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Miteinander

Tanze das schöne Leben!

In dieser Tanzmeditation tanzen wir das Leben mit seinen guten und schönen Seiten, mit allen Höhenflügen und Träumen, mit der im Juni schon verinnerlichten Leichtigkeit des Sommers.

Rhythmisch wird unser Denken und unser Körper wieder zu Flexibilität und bedingungsloses Einlassen aufgefordert.

Ich freue mich auf das Tanzen mit euch!

 

Die Lieder sind als moderne “Gebete” konzipiert. Playlist und Informationen zu den “Gebeten”, wie sie gedacht sind, können nachträglich angefragt werden. Vorerst ist es sinnvoll, sich einfach einlassen zu können.

Wer persönliche Fragen, Themen, Anliegen mit in die Tanzmeditation nehmen möchte, darf das natürlich von Herzen gerne tun ohne dies zu kommunizieren.

Praktische Empfehlungen:
– die ganze Familie kann mittanzen … 🙂
– es wird empfohlen, barfuß zu tanzen, wenn das nicht möglich ist, mit rutschfesten, bequemen Schuhen.
– es wird empfohlen, ohne bewusstseinsverändernde Mittel wie z.B. Alkohol zu tanzen.
– es wird empfohlen, die Stunde vorher wenig zu trinken, kurz vorher die Blase zu leeren, um den Ablauf nicht unterbrechen zu müssen, und im Anschluss sehr viel Wasser und/oder Kräutertee zu trinken.
– bitte unbedingt eine kuschelige Decke bereit haben, damit einem nach dem Tanzen und eventuellen Schwitzen nicht kalt wird, eventuell eine Yogamatte zum Hinlegen (oder ein Sofa), alternativ ein Yoga-Sitzkissen oder einen Stuhl.

Ablauf:
Wir starten pünktlich. die Energie der Tanzmeditation baut aufeinander auf, der virtuelle Zugang ist also nur bis 20 Uhr möglich.
Tanzen ist einfach. Wir lassun uns verführen und tanzen frei nach Gefühl auf unterschiedlichen Rhythmen. Es ist jedem freigestellt, langsam und sanft vielleicht sogar mit geschlossenen Augen oder wild und lebhaft zu tanzen. Man kann – wenn man mag – auch im Liegen oder Sitzen Schultern, Becken, Arme, Hände, Füße und Beine bewegen…

Wichtig ist, die 45-50 Minuten komplett durchzutanzen, auch im Wechsel, mal langsam, mal schneller – von sanftem Wippen auf der Stelle bis hin zu wilden Tanzeinlagen ist alles erlaubt, ganz wie die Musik einen persönlich motiviert. Auch die manchmal stillen Liedübergänge oder noch nicht so rhythmischen Intros der Lieder sollten durch langsame Bewegungen, Armbewegungen, Schritte oder auch Umdrehungen überbrückt werden, in jedem Fall nicht stillstehen, sondern die 45-50 Minuten durchgehend in Bewegung bleiben, um eine optimale meditative Wirkung bis hin zur Trance zu erzielen.

Das Denken wird dabei so gut wie möglich ausgeschaltet. Man darf darauf achten, zumindest nichts zu bewerten: es ist menschlich, dass der Verstand mault, wenn ihm ein Lied weniger gefällt oder er es x mal am Tag im Radio hört, dann einfach den Verstand plappern, den Gedanken wie eine Wolke davonsegeln lassen und vielleicht einfach mehr Bewegungen, schnellere Bewegungen tanzen, den dreidimensionalen Raum nutzen, mit den Armen nach vorne, nach hinten, zur Seite, nach oben, nach unten gehen, die Zehen spüren, und sich visuell inspirieren lassen von den Tänzern und Tänzerinnen …

Nach zirka 50 Minuten wechselt der rhythmische Tanz zu drei Balladen, die man in der Kuscheldecke gehüllt liegend oder sitzend genießen kann oder auch sanft mittanzen darf – ganz wie man mag. (Kinder vielleicht mit in die Kuscheldecke nehmen und wiegen)

Im Anschluss daran gibt es 30 Minuten Instrumentalmusik. Hier seid ihr eingeladen, den Tanz nachwirken zu lassen, aufzuschreiben, was euch bewegt und berührt, welche Gefühle oder Erkenntnisse ihr hattet, welches Wort ihr euch gerne auf den Badezimmerspiegel schreiben würdet, um gut in jeden neuen Tag zu starten, eine Zeichnung malen, … Im Chat darf schriftlich ausgetauscht werden, ohne die Stille zu stören. Auch dürfen Kontaktdaten ausgetauscht werden, für die, die wollen.

Wer einen mündlichen Austausch miterleben möchte, der darf diese 30 Minuten gestalten wie er möchte, um dann mit denjenigen, die noch da sind, auszutauschen und sich mitzuteilen – im Teilen liegt immer eine zusätzliche Bereicherung für alle Beteiligten.

Technische Empfehlungen:

  • Sound: vom Sound her ist jede Musik über eine gute Anlage oder zusätzliche Boxen bzw. Bluetooth Box viel angenehmer für die Ohren als über den PC alleine. Vielleicht kennt sich irgendjemand in der Familie damit aus? auch mit dem Handy in der Hosentasche und Kopfhörern kann man einen guten Sound gewährleisten.
  • Visuell: Visuell ist es natürlich super, wenn ihr den PC-Bildschirm auf euren wahrscheinlich größeren Fernsehbildschirm teilen könnt. Auch solltet ihr auf eine angenehme warme Raumbeleuchtung achten.
  • wer noch nie mit Zoom gearbeitet hatte, sollte die Installation des Programms idealerweise vorher mit jemandem testen, der sich damit auskennt.
    In der unteren Leiste, die sich nur zeigt, wenn man mit der Maus im unteren Bildschirmbereich geht, befinden sich Symbole für das Ein- und Ausschalten von Mikrofon und Kamera. Rot durchgestrichen heißt, niemand kann Dich hören oder sehen. Jeder kann also für sich einstellen, ob man gehört und/oder gesehen werden möchte.
    Auch die Chat-Funktion zur schriftlichen Kommunikation befindet sich in der unteren Leiste.
    Oben rechts findet man verschiedene Ansichtsmöglichkeiten: mit der Sprecheransicht habt ihr die Tanzvideos im größtmöglichen Bildschirmformat.
    Wem das jetzt hier zu kompliziert ist: 10 Minuten vor Beginn können wir das gerne mündlich besprechen, damit wir ohne diese Fragen um 19h30 starten können.

Mittanzen geschieht auf eigene Verantwortung. Die Veranstalter übernehmen keine Haftung für

eventuelle Verletzungen oder Sachbeschädigung.

Anmeldung

Details

Datum:

19.07.2021

Zeit:
20:00 - 22:00

Veranstalter

LFV – Frauen in Bewegung VoG
Telefon:

+32 (0)87 / 87 78 11

E-Mail:

info@lfv.be

Veranstaltungsort

online

Belgien