Singen für den Frieden – Give peace a chance

Zur Einleitung hörten wir einen Impuls zum Thema Frieden vom Schweizer Autoren Pierre Stutz aus seinem Newsletter. Hier ein Auszug daraus:

« In den schrecklichsten Kriegsgebieten der Welt gibt es Menschen, die sich nicht vom Hass auffressen lassen, in Afghanistan, Armenien, Nicaragua, Sudan, Syrien, Ukraine, Palästina, Israel und …

Mit all diesen Friedensmenschen verbinde ich mich jeden Tag in meiner Meditationszeit. Ich ermutige uns alle, noch bewusster regelmässig den Tag hindurch einen kleinen Moment die Augen zu schliessen, tief ein- und auszuatmen und sich zu verbinden mit all den Friedensengeln, die weltweit eine Trotzdem-Hoffnung leben.

Sie verwirklichen den Traum Gottes einer friedvolleren Welt, in der auch die Natur geschützt wird.
Je älter ich werde, desto mehr bin ich überzeugt, dass wir auch durch unsere Meditation den Frieden weltweit verstärken können. Echter Friede beginnt in mir, er wächst durch Protestbriefe und -märsche , durch mein kritisches Hinterfragen der Tagesnachrichten, durch Spenden und eben auch durch Friedensgebete und Friedenslieder … « 

Während in Eupen das Singen von Gaby Funk an der Gitarre begleitet wurde, war in St. Vith Sabine Cremer am Keyboard die musikalische Hilfestellung. Es wurde an beiden Stellen eine bunte Mischung christlicher und zeitgenössischer Lieder gesungen.

“Give peace a chance”, “Hallelujah”, “Ein bisschen Frieden”, “Jeder Zaun, jede Mauer wird aus Blumen sein”, “Hevenu shalom alechem – Wir bringen Frieden für alle”, das Mantra “Om Shanti Om”, “Ich glaube” von Udo Jürgens und viele mehr wurden angestimmt.

In St. Vith meldeten sich ganz spontan Chor-Sängerinnen und stimmten Friedenslieder an wie “Mille colombes”.

Die Friedenskerzen brannten (gesponsert von ND Lights und verkauft zugunsten der SOS Kinderwörfer weltweit) und verbunden mit den persönlichen und den weltweiten Friedensanliegen wurden diese Friedenslieder und Gebete unser konkreter Beitrag zum Frieden.

Es wurden insgesamt 206 Euro für die SOS Kinderdörfer weltweit gespendet.

Ein dickes DANKE geht an Gaby Funk und Sabine Cremer! <3

Eupen:

St. Vith: