Made in Ostbelgien steht für Regionalität, Nachhaltigkeit und Qualität

Heimat ist sicher ein weiter Begriff. Ohne Zweifel zählt die bewusste und regionale Ernährung dazu. Es geht um Ressourcen, Nachhaltigkeit, aber auch um Fairness für regionale Lebensmittelproduzenten.

Kaufe ich gezielt verschiedene Lebensmittel aus der Heimat, fühlt es sich nicht nur buchstäblich gut im Bauch an, sondern tut auch dem Gewissen gut. Ohne handwerklich hergestellte Produkte, fehlen bald die örtlichen Metzger oder Bäcker, die noch beim Plausch an der Ladentheke Auskunft über ihre authentischen Spezialitäten geben können. Kinder können so zum Beispiel lernen, dass Fleisch oder Fisch von lebendigen Tieren kommt, Bienen zwar süß summen, aber ohne eine intakte Umwelt die wichtigen Bestäuber aussterben können, das  wissen auch die Produzenten des Labels Made in Ostbelgien

So verschieden wie seine Menschen, sind die Produzenten von Brot, Fleisch, Wild, Stutenmilch, Bier, Käse, Fisch und Honig, die sich unter der Dachmarke „Made in Ostbelgien“ versammeln. Regionalität, Herkunft und Nachhaltigkeit bei hoher Produktqualität werden von Verbrauchern zunehmend gefordert. Besonders für dieses Ziel setzt sich das Label ein.

Stärke für regionale Produzenten bedeutet außerdem den Erhalt von Ausbildungs- und Arbeitsplätzen, dass fördert die Wirtschaftsregion Ostbelgien. Aber nicht zuletzt geht es um den Genuss. Augen zu und ausprobieren: Ein Brot, ein Käse, oder ein Schinken aus der Region schmecken einfach nach Heimat.

 

Bringen Sie Heimat auf Ihren Tisch!

 

Dieser Text stammt von der entdeckenswerten Webseite MADE IN OSTBELGIEN

 

Und hier könnt ihr die Videofilme der einzelnen MiO-Hersteller anschauen und vielleicht können die Ortsgruppen auch Kontakt zu den Herstellern aufnehmen und Besuche organisieren, wer weiß …